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Tefal Wasserkocher KO3308

Tefal KO3308 Wasserkocher (2.400 Watt, 1.7 l) schwarz (1)

Tefal KO3308 Wasserkocher

Unser alter Siemens Wasserkocher ist etwas in die Jahre gekommen und immer wieder haben Plastikstücke des Deckels gelöst und haben Ihren Weg in den Innenraum gefunden. Dank des Siebs vor dem Ausguss sind sie glücklicherweise nicht in die Tasse gelangt. Dennoch war es kein Zustand mehr und ich habe mich auf die Suche nach einem Nachfolger gemacht. Zunächst habe ich die Homepage von Stiftung Warentest zu Rate gezogen, um den geeigneten Kandidaten für uns zu finden. Furchtbar teuer sollte er nicht sein, aber ein hohes Fassungsvermögen haben. Und was mir fast noch wichtiger war, er sollte nicht so laut sein. Denn bei unserem alten konnte man sich in der Küche fast nicht mehr unterhalten, wenn er erstmal anfing das Wasser zu erhitzen. Was wir nicht mehr brauchten, weil wir es so gut wie nie bei unserem alten Wasserkocher genutzt haben, war verschiedene Temperaturen einstellen zu können. Für Kaffee, Tee oder andere Getränke und Speisen konnte man dort mit einem Drehrad die Temperatur regeln. Anhand dieser Kriterien spuckte der Computer schnell den Tefal KO3308 Wasserkocher aus.

Leise und schnell

Bestellt habe ich den Tefal Wasserkocher Ende Juli 2015 online bei Amazon.de zu einem Preis von € 25,99. Er wurde schnell und intakt geliefert. Der alte wurde zum Wertstoffhof gebracht und an seiner Stelle steht seit mehr als vier Monaten der Tefal Wasserkocher. Er verfügt über eine Kapazität von 1,7 Litern und wird dabei von 2400 Watt angetrieben. Das Design ist funktional und die schwarze Farbe passt wohl so ziemlich in jede Küche. Der Wasserkocher ist selbstverständlich kabellos mit einem 360° Sockel. Auffällig daran war der relativ kleine Sockel, der an die Steckdose angeschlossen wird. Er verschwindet fast vollständig unter dem Behälter, wenn man ihn drauf stellt. Trotzdem steht er sehr stabil drauf und es wackelt und ruckelt nichts. Zunächst habe ich den Behälter mit klarem Wasser zwei bis drei Mal ausgespült. Der Deckel lässt sich durch etwas Druck auf einen dunklen, glatten und runden Knopf in der Mitte des Deckels automatisch und leicht öffnen. Der Deckel öffnet sich sehr weit, so dass man leicht unter den Wasserhahn kommt. Schnell sind die 1,7 Liter eingefüllt und schon kann es losgehen. An zwei Seiten verfügt der Wasserkocher über eine Wasserstandsanzeige. So erkennt man eindeutig wie viel Wasser schon drin ist. Die Skala ist dabei in drei Teile eingeteilt: 0,5, 1,0 und 1,7 Liter werden angezeigt. Im Inneren ist die Heizstange hinter einer Edelstahl Platte verborgen. Diese glänzt bei uns nach wie vor und es hat sich noch kein Kalk abgelagert. Was ich erstaunlich finde, wenn ich darüber nachdenke, wie oft ich unseren alten Wasserkocher entkalken musste. Der An- und Ausschalter verfügt über eine Kontrolleuchte und das Gerät schaltet sich automatisch aus, sobald das Wasser vollständig gekocht hat. Das nennt sich glaube ich im Fachjargon Kochstoppautomatik. Man hat aber auch die Möglichkeit den Wasserkocher manuell abzuschalten, indem man den Ausschalter betätigt. Was ich auch schon von unserem alten Wasserkocher her kannte, ist der herausnehmbare Kalkfilter. Dieser schützt vor unerwünschtem Kalk oder eben auch wie oben erwähnt vor unerwünschten Plastikstückchen im Wasser.

Fazit

Ich habe zwar die Zeit damals nicht gestoppt, die unser alter Siemens Wasserkocher benötigte, um aus dem Wasser das aus der Leitung kam, abgekochtes Wasser zu machen, aber ich habe subjektiv das Gefühl, dass der neue Tefal Wasserkocher mit seinen 4:46 Minuten für 1,7 Liter da wesentlich schneller ist. Es liegen zwar auch 15 Jahre zwischen diesen beiden Geräten, aber so viel Innovationen hat es bei Wasserkochern in dieser Zeit ja nun auch wieder nicht gegeben. Überzeugt hat mich aber vor allem die Geräuschkulisse die in der Küche sehr viel angenehmer geworden ist. Und auch der Ausguß ist super. Denn es läuft nichts daneben oder am Gerät herunter oder ähnliches. Das Wasser landet da wo es sein soll und man muss nicht nach dem Gebrauch erstmal die gesamte Arbeitsplatte trocknen, wie es zum Schluss bei dem alten Wasserkocher der Fall war. Deshalb gibt es nicht genug Worte um auszudrücken wie viel Erleichterung diese Anschaffung mir gebracht hat. Schneller, leiser und sauberer. Selbst die Edelstahlplatte im inneren musste ich noch nie entkalken, also macht er mir bisher auch schon weniger Arbeit. Deshalb kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich voll und ganz zufrieden bin mit dem Tefal Wasserkocher. Schade ist allerdings, dass er seit meinem Kauf im Preis wieder gestiegen ist. Dennoch, auch für € 29,99 ist es ein guter Preis für ein wunderbaren Küchenhelfer. Und ich hätte ihn schon viel Früher kaufen sollen. Aber hinterhe rist man ja bekanntlich immer schlauer.

Meine Wertung: 5 Stars (5 / 5)

Unser alter Siemens Wasserkocher ist etwas in die Jahre gekommen und immer wieder haben Plastikstücke des Deckels gelöst und haben Ihren Weg in den Innenraum gefunden. Dank des Siebs vor dem Ausguss sind sie glücklicherweise nicht in die Tasse gelangt. Dennoch war es kein Zustand mehr und ich habe mich auf die Suche nach einem Nachfolger gemacht. Zunächst habe ich die Homepage von Stiftung Warentest zu Rate gezogen, um den geeigneten Kandidaten für uns zu finden. Furchtbar teuer sollte er nicht sein, aber ein hohes Fassungsvermögen haben. Und was mir fast noch wichtiger war,…

Review Overview

User Rating: 0.7 ( 1 votes)

One comment

  1. Sehr toller Bericht 🙂 Der Tefal Wasserkocher ist wirklich gut 🙂 wir nutzen den auch bei uns in der Schule 🙂 ich bin auch sehr zufrieden mit diesem Modell 🙂 da der Schön leise ist und Schnell Kocht, kann ich nur sagen „Daumen hoch“ für den KO3308

    Liebe Grüße
    David

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