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Garnier Hautklar 3 in 1

Garnier Hautklar 3 in 1 fiel mir im Supermarkt in der Drogerieabteilung auf, da ich auf der Suche nach einem Peeling für meine Haut war. Eine bekannte Kosmetikmarke , ein Kombiprodukt und es soll noch klare Haut bringen – perfekt! Ich kaufte es und probierte es aus. Meinen Eindruck von Garnier Hautklar 3 in 1 möchte ich Euch in diesem Bericht schildern.

Garnier Hautklar 3 in 1 - TitelDer Test von Garnier 3 in 1

Vor dem Test las ich, was Garnier Hautklar enthält. Es hörte sich vielversprechend an. Hautklar 3 in 1 hat 4 hochwirksame Wirkstoffe für die Problemhaut. Das Produkt von Garnier zeichnet sich durch 4 natürliche Wirkstoffe aus. Eukalyptus mit seiner erfrischenden Eigenschaft. Zink bekämpft die Hautentzündungen und Bakterien. Salizylsäure wirkt antibakteriell und bekämpft so Hautirritationen. Mikro-Partikel aus Bimsstein entfernen Hautunreinheiten. Für einen Mann, der mit kleinen Hautunreinheiten zu kämpfen hat, genau wie ich, soll das Produkt Wunder bewirken. Drei Anwendungsmöglichkeiten, die Garnier in einem anbietet: Reinigung, Peeling und Maske. Das Produkt ist in einer Tube mit Klappdeckel und lässt sich leicht dosieren.

Es handelt sich um eine feste Paste mit kleinen grünen Perlchen. Es riecht frisch. Man könnte Garnier 3 in 1 auch nur als Maske verwenden. Ein tägliches Peeling finde ich zu extrem. Die Paste lässt sich leicht verteilen und trocknet auch schnell ab. Normalerweise habe ich eine empfindliche Haut, die aber keineswegs gerötet war nach der Anwendung. Die Haut ist mattiert und nach mehrmaligem Anwenden hat sich das Hautbild verfeinert. Ich habe das Gefühl, dass Hautklar Pickel vorbeugt und das Abheilen derselben unterstützt. Eine tägliche Anwendung von Garnier Hautklar 3 in 1 würde ich nicht empfehlen, da die enthaltenen Peelingkörner, die Haut reizen könnten. Aber da muss wohl jeder seine eigene Regelmäßigkeit finden.

Reinigung, Peeling und Maske



1. Die Reinigung
Es wird empfohlen, Garnier Hautklar auf das feuchte Gesicht aufzutragen. Damit wird das Gesicht gereinigt und mit Zink positiv die Talgproduktion reguliert.
2. Peeling
Der Peelingeffekt, entsteht durch den enthaltenen Bimsstein. Auch dabei wird das Produkt von Garnier für die tägliche Anwendung empfohlen. Es werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt, aber ich selber finde diese Wirkung des Bimssteins zu stark, so dass ich diesen Vorgang meiner Haut nicht jeden Tag zumuten möchte. Garnier Hautklar sollte, nach meiner Sicht, wie andere Peelings angewendet werden, 1-2mal die Woche.
3. Maske
Das Benutzen des Garnier Hautklar als Maske im Test, war von meiner Sicht aus, das Beste. Der Grund, sie stellt schnell eine Alternative zu anderen Masken dar. Im Gegensatz zu anderen Produkten braucht diese Maske nur 3 Minuten einzuwirken. Dank weißer Tonerde entsteht ein beruhigtes und mattiertes Hautbild. Allerdings beginnt kurze Zeit nach dem Auftragen die Haut ein wenig zu spannen. Ich habe das aber nicht unangenehm empfunden. Allerdings creme ich meine Haut nach der Anwendung auch immer mit Nivea sensitive Gesichtspflege ein.

Fazit

Den frischen Duft von Garnier Hautklar 3 in 1 mag ich sehr, auch das Design, gefällt mir. Das Produkt kann in allen drei Anwendungen sparsam dosiert angewandet werden, weil die Paste sehr ergiebig ist. Ebenso gefällt mir auch der Preis so um die 4,00 Euro bei 150 ml. Im Großen und Ganzen bin ich mit der Wirkung des Peelings zufrieden. Aber vor allem die Maske ist Klasse, da sie meine Haut beruhigt und mattiert. Störend bei Masken empfinde ich oft, dass sie nur in kleinen Plastiksachets angeboten werden, was ein Produkt nur teurer macht. Nicht nur das, es wird auch viel Müll produziert. Damit finde ich eine Maske aus der Tube, die vor allen Dingen in der Wirkung überzeugt, sehr empfehlenswert.

Mehr Infos findet ihr auf der Website von Garnier.

4.5 Stars (4,5 / 5)

3 comments

  1. 1,2,3 da bin ich sehr gern dabei um garnier-hautklar testen zu können auf meinem gesicht

  2. Bimsstein ist keine „Weiße Tonerde“, sondern ein chemisch nicht definiertes Lavagestein.

    Als „Tonerde“ bezeichnet man seit dem 19. Jahrhunderts mineralisches oder synthetisches Aluminiumoxid, das ebenfalls in der Kosmetik, z.B. als Abrasiv in Peelings oder Zahncremes (Durodont, Theramed) eingesetzt wird.
    Sogenannte „Heiltonerde“ ist mineralisches Aluminiumoxid, das aufgrund chemischer Verunreinigungen in anderen Anwendungen nicht eingesetzt werden kann.

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